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Segeln für Anfängertipps

Seekrankheit ade: Wie Pflaster gegen Übelkeit helfen

Seekrankheit kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn du das Segeln liebst. Doch keine Sorge: Mit einem kleinen Pflaster kannst du Übelkeit effektiv vorbeugen. Diese unscheinbare Hilfe sorgt dafür, dass du dich an Bord wohlfühlst und die Zeit auf dem Wasser genießen kannst.

Segelboot auf dem Wasser, starker Wind, kann zu Seekrankheit ade führen und deswegen brauch man ein Pflaster gegen Übelkeit

Wie funktioniert ein Pflaster gegen Übelkeit?

Die Pflaster wirken, indem sie langsam Wirkstoffe über die Haut abgeben. Diese beeinflussen das Gleichgewichtszentrum im Innenohr, das oft für die Übelkeit verantwortlich ist.

  • Einfach anzuwenden: Du klebst das Pflaster hinter dein Ohr – genau dort, wo die Wirkstoffe optimal aufgenommen werden.
  • Lang anhaltend: Die Wirkung hält oft bis zu 72 Stunden an, sodass du auch bei längeren Törns gut versorgt bist.
  • Nebenwirkungen: Die Pflaster sind gut verträglich, können aber bei manchen Menschen leichte Trockenheit im Mund verursachen.
A minimalist flat lay of adhesive bandages on a blue background, perfect for health and treatment themes. ann zu Seekrankheit ade führen und deswegen brauch man ein Pflaster gegen Übelkeit

Wann solltest du ein Pflaster verwenden?

Wenn du weißt, dass dir bei Wellengang schnell übel wird, ist ein Pflaster eine gute Vorsorgemaßnahme.

  • Vor der Abfahrt: Klebe das Pflaster mindestens vier Stunden vor Beginn deines Segeltörns auf.
  • Bei starken Bedingungen: Besonders bei hohem Seegang kann das Pflaster deine Rettung sein.
  • Für empfindliche Personen: Wer empfindlich auf Bewegungen reagiert, sollte das Pflaster unbedingt ausprobieren.

Tipps für zusätzliche Maßnahmen gegen Übelkeit

Neben dem Pflaster gibt es weitere Tricks, um Seekrankheit zu vermeiden:

  • Frische Luft: Bleib an Deck und fokussiere dich auf den Horizont.
  • Leichte Mahlzeiten: Iss vorab nur leicht verdauliche Speisen, um deinen Magen zu schonen.
  • Hydration: Trink ausreichend Wasser, aber vermeide Alkohol oder kohlensäurehaltige Getränke.
Ein ruhiger Sonnenuntergang vom Deck eines Katamarans aus, mit gesetzten Segeln und sanftem Meeresrauschen, während das Boot durch das Wasser gleitet. ann zu Seekrankheit ade führen und deswegen brauch man ein Pflaster gegen Übelkeit

Seekrankheit ade! Mit einem Pflaster gegen Übelkeit kannst du dich entspannt auf deinen Segeltörn freuen. Die einfache Anwendung und die langanhaltende Wirkung machen es zu einer zuverlässigen Lösung. So kannst du das Segeln genießen, ohne dich von Übelkeit ausbremsen zu lassen. Kombiniert mit anderen Maßnahmen wie frischer Luft und leichten Mahlzeiten bist du bestens vorbereitet. Egal, ob du Anfänger oder erfahrener Segler bist – lass dir dein Abenteuer auf dem Wasser nicht von Übelkeit verderben und setze auf die bewährte Wirkung der Pflaster. So steht deinem sorgenfreien Segelspaß nichts mehr im Weg!

Frequently Asked Questions

An Bord

Gibt es Flottillen?

Jede Crew plant ihre Route individuell. Da oft mehrere Yachten parallel unterwegs sind, kann man sich zu Flottillen zusammenschließen. Skipper*innen koordinieren das vor Ort.

Wie viele Seemeilen segelt man in einer Woche?

YouTube:

Welche Sprache wird an Bord gesprochen?

Unsere Gäste und Skipper sind vorwiegend deutschsprachig. Auf internationalen Törns erfolgt die Kommunikation auf Englisch.

Wer ist mein Skipper / meine Skipperin?

Engagierte, erfahrene Skipper*innen, meist im ähnlichen Alter wie die Mitsegelnden. Erfahrung und Persönlichkeit stehen im Vordergrund.

Welcher Service wird inklusive angeboten?

Bettwäsche, Handtücher, Gasnutzung, Batterie, Außenborder.

Wo übernachtet eigentlich der Skipper?

Normalerweise in einer Kabine. Manchmal im Salon oder Cockpit, je nach Yacht.

Ist die Yacht mit ausreichendem Sicherheitsequipment ausgestattet?

Ja. Rettungswesten, Seenotsignale, Lifebelts, Leuchtbojen. Manche Yachten zusätzlich mit Rettungsinsel und EPIRB.

Verfügt der Skipper über ausreichende Qualifikationen?

Ja. Alle Skipper*innen haben die notwendigen Segel- und Funkscheine und erfüllen interne Auswahlkriterien.

Wird den Reisenden am Ende eine Seemeilenbestätigung ausgegeben?

Ja. Der Skipper kann Meilen ins Meilenbuch eintragen oder einen offiziellen Nachweis ausstellen.

Ich bin Veganer*in, ist das ein Problem?

Nein. Die Crew entscheidet selbst, was gekocht wird, und nimmt Rücksicht.

Frequently Asked Questions